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Die Schönheit der Weltformel

O-Ton Wissenschaft Premium
Die Schönheit der Weltformel

Die Schönheit der Weltformel

Autor:

Werner Heisenberg

Sprecher: Ernst von Khuon, Georg Stefan Troller, Gero von Boehm, Hans Jesse, Hans Kienle, Hans Peter Dürr, Harald von Troschke, Johannes Schlemmer, Pascual Jordan, Werner Heisenberg
Verlag: Quartino GmbH
ISBN: 9783867500623
Format: MP3 128kbps download
Beigaben: Booklet
 

19,95 €

 
Inhalt des Hörbuchs Spielzeit Auswahl Dateigröße Downloadzeit
Preis
8:01 h 425 MB » berechnen 19,95 €
4 min 3 MB » berechnen 0,95 €
45 min 40 MB » berechnen 4,95 €
50 min 44 MB » berechnen 4,95 €
4 min 3 MB » berechnen 0,95 €
7 min 6 MB » berechnen 0,95 €
27 min 24 MB » berechnen 2,95 €
56 min 49 MB » berechnen 4,95 €
15 min 12 MB » berechnen 1,95 €
11 min 9 MB » berechnen 1,95 €
43 min 37 MB » berechnen 4,95 €
29 min 25 MB » berechnen 2,95 €
29 min 25 MB » berechnen 2,95 €
58 min 51 MB » berechnen 4,95 €
28 min 24 MB » berechnen 2,95 €
25 min 22 MB » berechnen 2,95 €
4 min 3 MB » berechnen 0,95 €
39 min 34 MB » berechnen 3,95 €
6 min 5 MB » berechnen 0,95 €

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Inhalt:

Zum Titel "Die Schönheit der Weltformel"

Auf der MP3-CD wurden in der Reihe O-Ton Wissenschaft PREMIUM 18 Tracks mit Vorträgen, Reden und Interviews mit und über Werner Heisenberg aus der Zeit von 1951 bis 1985 zusammengestellt (Gesamtlaufzeit ca. 8 Stunden). Auf der DVD spricht Gero von Boehm mit Elisabeth Heisenberg in der SWR-Reihe "Wortwechsel" zum Thema "Muss Wissen Verbrechen sein?" (Erstsendung 25.05.1984, Video ca. 48 Minuten)
Hinweis: Das Download-Angebot bezieht sich hier nur auf die MP3-Tracks, für die Video-DVD muß das physische Produkt bestellt werden.

Zur Person Werner Heisenberg

Werner Heisenberg, *5. Dezember 1901 in Würzburg, †1. Februar 1976 in München, war Physiker. 1920–1923 Studium der Physik und Promotion in München. 1924 Habilitation bei Max Born in Göttingen. 1925 Assistent von Niels Bohr in Kopenhagen. 1927 Professur an der Universität Leipzig. 1932 Verleihung des Physik-Nobelpreises für Heisenbergs Arbeiten zur Quantenmechanik. 1933 Verleihung der Planck-Medaille. 1942–1945 Direktor des Kaiser-Wilhelm-Institutes (später Max-Planck-Institut) in Berlin sowie Professur an der Universität Berlin. Beteiligung am Uranprojekt des Heereswaffenamtes. 1945–1946 Internierung in England. 1946–1958 Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen. 1958–1970 Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München. Seit Mitte der fünfziger Jahre Arbeit an der Einheitlichen Feldtheorie („Weltformel“). 1957 Mitunterzeichner der Göttinger Erklärung, die sich gegen die angestrebte Aufrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen wandte. 1964 Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz.

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