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AristotelesDas Bedürfnis nach Freunden
Aristoteles, einer der bedeutendsten Philosophen, lebte von 384-322 v. Chr. Er war Schüler Platons und Lehrer Alexanders des Großen. Für seinen Sohn Nikomachos schrieb er einen Leitfaden zum rechten Leben, der als „Nikomachische Ethik“ eins der Hauptwerke der philosophischen Ethik wurde.
Im Abschnitt über die menschlichen Gemeinschaften erörtert Aristoteles „Das Bedürfnis nach Freunden“. Er geht dabei Fragen nach wie der, was Freundschaft überhaupt sei, ob man im Glück oder im Unglück mehr der Freunde bedürfe, wie viele Freunde man haben solle und warum Freundschaft etwas Wünschenswertes sei.
a) Im Glück
b) Die rechte Zahl der Freunde
c) Freunde im Glück und im Unglück
d) Die Freundschaft als Lebensgemeinschaft

