Inhalt:
Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig.Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor kurzem undenkbar waren.
Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern.
Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten.
Wie wir in dieser neuen Arbeits- und Lebenswelt mit Hilfe von Lifehacking, Personal Branding und globaler Mobilität Erfolg haben, erklärt dieses Hörbuch anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien, praktischer Tipps.
Die Audio-Version ist eine vom Autor bearbeitete, nur leicht gekürzte Lesefassung des gleichnamigen E-Books und beinhaltet für die Kapitalanfänge vom Autor produzierte Musikstile. Die Laufzeit des Hörbuchs beträgt 300 Minuten = 5 Stunden. Das E-Book (PDF) ist auf www.meconomy.me erhältlich, hier bei Soforthoeren.de jedoch ein günstiges "Bundle" aus E-Book und Hörbuch.
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Der Autor: Markus Albers lebt als freier Journalist und Sachbuchautor in Berlin. Er ist Korrespondent der Zeitschrift Monocle, schreibt für Brand Eins, Die Zeit, GQ und AD. Seine Arbeiten wurden auch in Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht.
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Pressestimmen zum Buch:
"So sieht unsere Arbeit in Zukunft aus." — Welt am Sonntag
"Ein erbaulicher Ratgeber für sich selber vermarktende Kreative" — Spiegel Online
"Detailreich, fundiert, spannend." — dpa
"Ein wirklich spannendes Buch. Und eine geniale Begriffsschöpfung." — ManagerSeminare
"In vielen Büros riecht es nach Angstschweiß. Markus Albers lüftet durch. Er öffnet die Fenster zur neuen Welt da draußen. Meconomy ist ein Mutmachbuch: fundiert, verständlich, optimistisch." — Jens Poggenpohl, Chefredakteur BÜCHER
"Dieses Buch kommt genau zur richtigen Zeit, denn auf uns alle rollt gerade ein Tsunami zu. Was wollen wir sein? Besitzstandswahrer in bedrohten Strukturen oder Pioniere einer neuen Wirtschaftswelt? Meconomy macht Mut, rechtzeitig persönliche Weichen zu stellen." — Ulrike Langer, medialdigital
"Markus Albers zeigt als erster, wie man im E-Book-Zeitalter allein veröffentlicht und Verlage fast überflüssig macht. Meconomy passt gut in die digitale Welt, schließlich ist sie sein Thema. Das Buch ist das erste gelungene einer neuen Bewegung, das auch die Krise ernst nimmt." — Die Welt
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Inhalt des Hörbuchs:
Track 1: Vorwort - 10:23
Track 2: Einleitung - 12:14
Track 3: Was ist heute anders? - 45:30
Track 4: Was macht mich glücklich? - 31:10
Track 5: Was kann ich können? - 43:50
Track 6: Wie werde ich arbeiten? - 59:30
Track 7: Wo will ich leben? - 38:16
Track 8: Von der Me- zur Weconomy - 58:40
Gesamtlänge: 299:33 Min.
Die oben aufrufbare XXL-Hörprobe enthält die Anfänge aller Kapitel.
Kundenmeinungen:
klaus vom 11.12.2011
Meinung:
Schlechte Sekundärliteratur, der zuweilen erwähnte Timoty Ferris würde sagen: Sehen Sie zu, dass sie da raus kommen, bevor noch mehr Neuronen absterben. Konkret umsetzbares ist sehr dünn gesäht. Zahllose Wiederholungen tivialer Erkentnisse in teilweise unverständliche Fremdworte verpackt. Was auch dadurch nicht besser wird, dass es schon in vielen Postillen abgedruckt wurde. Für die Länge des Hörbuchs zwar billig, aber selbt das ist es nicht wert. Prädikat: NICHT hörenswert!
