Inhalt:
Martin-Aike AlmstedtStudium
Komposition, Kirchenmusik, Musikwissenschaft und Philosophie in Hannover und Göttingen. Weitere mehrjährige Studien bei Kh. Stockhausen und G. Ligeti in Darmstadt und O. Messiaen in Paris (Komposition), sowie bei A. u. A. Kontarsky (Klavier), H. Jendis und L. Doormann (Orgel), W. Gerwig (Laute),E. Karkoschka (Notationskunde), Chr. Caskel (Perkussion). Seit 1970 intensiver Kontakt zur philippinischen, japanischen, indischen und koreanischen Kultur. Studium: Yoga und energetische Körperarbeit. Intensive Beschäftigung mit Zen-Malerei. Konsekration zum Reverend und Medium-Healer. Entwicklung einer eigenen komplexen musikalischen Sprache, die ihre Wurzeln sowohl in Europa als auch in Asien hat.
Veröffentlichungen bis 2000: einhundert Werke aller Gattungen einschließlich zweier Multimedialwerke, ferner 22 Musik-CDs, 12 Doppel-CDs mit Vorträgen zu Fragen östlicher und westlicher Philosophie, „Wahrheit und Aufbruch“ (ein bewusstseinsphilosophisches Buch, 600 Seiten, Teil 1, 2 philosophische Hörbücher (u.a. über Karl Jaspers und Jiddu Krishnamurti), Vorträge und Aufsätze zum eigenen Werk, 400 Gemälde, zwei Großbildenvironments (30 und 60 m²). Verlage: Aiki, Karger, Telefunken. Solokonzerte vorwiegend mit eigenen Werken für Flügel, für Flügel und 20 Flachgongs, für Orgel, für Perkussion sowie Aufführungen von Multimedialwerken.
Ausstellungen: Transparente, Bilder, intermediale Szenarien.
Internationale Preise und Stipendien.
Dozent bzw. Lehrbeauftragter für KiYo, Musiktheorie, Philosophie an der VHS und der Universität Göttingen sowie im eigenen Kiyo-Zentrum in Groß Schneen.
Vertreter der Gesellschaft für Neue Musik im Landesmusikrat Niedersachsen.
